Alumni

Liebe ehemalige Hörerinnen und Hörer der PAS!

Wie wir schon lange angekündigt haben, möchten wir jetzt mit dem Aufbau einer Ehemaligen-Seite beginnen. Für dieses Vorhaben brauchen wir allerdings Inhalte. Haben Sie noch alte Bilder aus Ihrer Schulzeit an unserem Abendgymnasium? Möchten Sie einen Text beisteuern? Haben Sie weitere Vorschläge zum Ausbau dieses Teils der Website? Kontaktieren Sie uns unter info@abendgymnasium.de

 


Beiträge ehemaliger Hörerinnen und Hörer der PAS

Dr. Volker Zinkernagel

Ich stamme aus einer kinderreichen Familie und alle meine Geschwister haben ihre Schulzeit mit dem Abitur abgeschlossen. Meine Schullaufbahn war nicht so geradlinig. Nach unrühmlichen Abgang mit der 12. Klasse begann ich eine Gärtnerlehre in einem nicht mehr existierenden Gartenbaubetrieb in

Berlin-Grunewald im Frühjahr 1957. Die Absicht, das Abitur zu machen, hatte ich aber dennoch. Ein ehemaliger Schul- und Ruderkamerad brachte mich auf die Idee,zu versuchen, mich an der Peter-A.-Silbermann-Schule einzuschreiben. An einem glühendheißen Sommertag war ein deutscher Aufsatz zu schreiben zum Beleg für ausreichende Deutschkenntnisse. Es dauerte etliche Wochen, bis der Bescheid eintraf, daß man Hörer an der PAS werden kann..

Die Entscheidung, anzufangen, war reltaiv leicht zu fällen, allerdings mussten für die Lehrzeit einige Vereinbarungen mit den anderen Lehrlingen getroffen werden, damit ich abends am Unterricht teilnehmen konnte. In meinem Lehrbetrieb waren die Arbeitszeiten z.T. bis nach 19 Uhr und einer der Lehrlinge musste bis spät abends im Betrieb sein. Ich einigte mich mit dem Betriebsleiter und den anderen Lehrlingen darauf, daß ich keinen Spätdienst machen mußte, dafür aber jeden Samstag nachmittags arbeiten würde, während sie den jeweiligen Nachmittag frei hatten.

Das lief dann auch recht gut so, war aber eine harte Zeit. Die normale Arbeitszeit  war 48 Stunden in der Woche, für die Lehrlinge kamen dann die Spätdienste, die Arbeiten am Samstagnachmittag und die ganztägigen Sonntagsdienste, allerdings im Wechsel mit den anderen Lehrlingen, hinzu.

Es wurde aber alles bewältigt, und da ich im ersten Lehrjahr keinen Urlaub (12 Tage/Jahr) nehmen konnte, weil der Lehrer erkrankte, konnte ich im 2. Lehrjahr den Urlaub der zwei Jahre zusammenfassen, mich den Schulaufgaben widmen und mich erholen. Den Urlaub des dritten Lehrjahres habe ich dann mit den Abiturvorbereitungen und -prüfungen 1959 ausgefüllt.

Zu den Lehrern der PAS hatten wir ein sehr gutes, wenngleich etwas distanziertes Verhältnis.Wenn ich auch einer der jüngsten  in meiner 12. Klasse war und meine Mithörer wesentlich älter waren als ich und bereits eine abgeschlossene Berufsaubildung hatten, so wurden wir von den Lehrern nicht wie Schüler behandelt, sondern eher wie Studenten. Die Lehrer hatten schon Verständnis für die häufig etwas erschöpften Hörer, aber erspart blieb uns nichts: Klassenarbeiten wurden geschrieben und Referate gehalten, angekündigt zwar und terminiert, aber doch mit etwas mehr Vorarbeit der Hörer verbunden. Ich erinnere mich, wie warmherzig mich unsere Deutschlehrerin, Frau Dr. Lobner, aus dem Unterricht entließ, nachdem ich ihr erzählt hatte, daß ich den Schlüssel für die Kasse meines Ausbildungsbetriebes vergessen hatte, abzugeben und ihn umgehend zurückbringen musste.

Ich muß zugeben, daß mich die Zeit in der PAS zusammen mit mit der Ausbildung zum Gärntnergehilfen sehr gereift hat, nachdem ich die Zeit als Oberschüler recht nachlässig und mit viel Sport verbracht hatte.

Nach dem Abitur schloss ich meine Lehre ab, verbrachte noch einige Zeit als Gärtnergehilfe in Stuttgart, um dann Gartenbauwissenschaften in Hannover zu studieren, dort zu diplomieren und zu promovieren. 1973 ging ich dann mit meinem damaligen Chef zur T.U.nach München, wo wir den Lehrstuhl für Phytopathologie an der damaligen Fakultät für Landwirtschaft und Gartenbau in Freising-Weihenstephan aufbauten.Dort habe ich mich 1984 habilitiert, wurde 1985 zum Privatdozenten, 1994 zum außerplanmäßigen Professor ernannt und ging 2003 in den Ruhestand, nachdem ich bis dahin und auch noch danach eine größere Zahl von Doktoranden als „Doktorvater“ betreut habe.

Die Erinnerungen an meine Schulzeit in der Peter-A.-Silbermann-Schule sind mir immer noch präsent als eine Zeit, in der wir Anerkennung durch unsere Lehrer erfuhren (was in meiner vorherigen Schulzeit überhaupt nicht der Fall war) und in einem angenehmen Klima trotz der späten Abendstunden den Unterricht erteilt bekamen. Ich bin heute noch froh, daß ich die diese Möglichkeit zum Schulabschluß hatte und daß ich diese Möglichkeit nutzen konnte

In den späteren Jahren sind die Informationsflüsse über meine ehemalige Schule sehr dürftig geworden, was einmal beruflich bedingt war, aber auch die räumliche Distanz nach Berlin war dafür ursächlich. Aber im Laufe der mittlerweile so vielen Jahr verhalfen mir die modernen Kommunikationsmittel, wieder etwas mehr über meine ehemalige Schule zu erfahren und Mitglied im Förderverein zu werden.

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Dr. Wolfgang Bühler (Jahrgang 1953) berichtet:

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Silbermann

von Inge Niedek

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Die Schule war zu Ende, das Mittlere Reife Zeugnis in der Tasche, vor einem lag ein unbekannter Weg. Was will man werden, was kann man werden?

Nach dem Besuch der Höheren Handelsschule ergab sich eine Tätigkeit bei einer Fluggesellschaft im Bereich Marketing und Geschäftsführung. Dies war jedoch nicht zufriedenstellend, weil hier die geistige Herausforderung fehlte. Es gab nun die Möglichkeit, entweder eine Weiterbildung bei dieser Fluggesellschaft zu machen oder eine „externe Weiterbildung“, die aber nicht ohne Abitur zu erreichen war.

Ich entschied mich für die externe Weiterbildung, die einem nicht nur eine, sondern mehrere Türen öffnen konnte und sollte. Arbeit und Schule am Tage (Kolleg) waren jedoch schwierig zu kombinieren. Ein Abendgymnasium bot sich als mögliche Lösung an. Das Abendgymnasium Peter A. Silbermann passte genau in dieses Konzept.

Die ersten Schulstunden fühlten sich sehr seltsam an, es war wie eine Rückkehr in alte Schulzeiten. Der Unterschied bestand aber darin, dass man in der Zwischenzeit einen verantwortungsvollen Beruf ausgeübt hatte. Bei Silbermann gab es jedoch plötzlich eine Hierarchie, die man hinter sich gelassen zu haben glaubte. Einige Lehrer konnten durchaus gut mit Erwachsenen umgehen. Sie schafften es, die nötige Motivation zu erzeugen. Andere Lehrer dagegen erkannten nicht, dass wissbegierige erwachsene Menschen vor ihnen saßen und keine 16-jährigen Schüler. Es war nicht einfach, sich darüber hinwegzusetzen. Nur die Beharrlichkeit und das Ziel, ein Abschluss in absehbarer Zukunft, halfen, auch diese Zeiten zu überstehen.

Die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt: nach dem Abitur folgte das Studium der Meteorologie und Luft- und Raumfahrttechnik. Im Anschluss, nach kurzer wissenschaftlicher Tätigkeit an der Universität, der Einstieg beim ZDF als Diplom-Meteorologin in der Redaktion Wettervorhersage, einem vielfältigen Arbeitsgebiet, das nicht nur Fachkenntnisse im Bereich der Meteorologie, sondern auch journalistische Fähigkeiten erfordert. Das Aufgabengebiet als Teamleiterin der Wetterredaktion ist eine ständige Herausforderung, auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Wetters und des Klimas einzugehen. Ohne Weiterbildung wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Und es beantwortet gleichzeitig die Frage: was kann ich werden?

 

Dipl.-Met. Inge Niedek

September 2013


Diébédo Francis Kéré • Architekt
Berlin, 20.September 2013

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Durch ein Stipendium der Carl-Duisberg Gesellschaft bin ich mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen und habe eine Ausbildung zum Werkstattleiter gemacht. Es war vorgesehen, dass ich mit diesem Wissen in mein Heimatland zurückkehre. Für mich stellte sich die Frage: Wie kann ich meine Leuten damit helfen? Es gibt kaum Holz in Burkina Faso und daher auch kein verarbeitendes Gewerbe, ich suchte also nach einer anderen Möglichkeit, um mich weiter zu bilden. Da ich schon als Kind viel mit dem traditionellen Lehmbau bei der Reparatur und Errichtung von Häusern in Berührung gekommen war, hegte ich schon lange den Wunsch Architekt zu werden. Hier in Europa sah ich zum ersten Mal die Chance, dies zu verwirklichen. Doch für die Ausnahme an einer Universität brauchte ich zuerst Abitur.
Die Silbermann-Schule bot mir die Gelegenheit, das Abitur parallel zum Verdienst meines Lebensunterhaltes nachzuholen. Diese Zeit war sehr prägend für mich in Deutschland. Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die in einer ähnlichen Situation waren – das hat mir geholfen.

Heute leite ich ein eigenes Architekturbüro, lehre in verschiedenen Ländern an Universitäten und kann gleichzeitig meinen Leuten in Burkina Faso helfen. Meine Zeit am Abendgymnasium war ein entscheidender Wegbereiter für mein heutiges Schaffen.


Bernd Karl Vogel

geboren 1939, berichtet zunächst über seine Kindheit und „reguläre Schulzeit“: „viele Ruinen und hohe Arbeitslosigkeit“, der Vater nicht aus der Gefangenschaft zurückgekehrt, „die Mutter zu arm, um ihm Fußballschuhe zu kaufen“. Die Ingenieurakademie, das Berliner Abendgymnasium waren seine Stationen, bevor er mit dem Studium begann. Später wurde er selbst Lehrer, arbeitete dann im Bildungsministerium. „Es ist die Einigkeit, die stark macht, und man muss nicht alles ganz alleine schaffen“, meint Bernd Vogel resümierend mit Blick auf die Schule, die für ihn später wieder zum Arbeitsplatz wird. Der heute unter anderem im Verein der Förderer für Theresienstadt engagierte Sozialdemokrat zitiert Erich Kästners „Ansprache zum Schulbeginn“, wenn es um eine Art pädagogische Quintessenz geht: „Der Lehrer ist kein Zauberkünstler. sondern ein Gärtner. Er kann und wird euch hegen und pflegen. Wachsen müsst ihr selber!“ Bernd Vogel, der im Ministerium die Gedenkstättenpädagogik betreute, machte 1963 an der Peter-A.-Silbermann-Schule sein Abitur.


Abitur vor 50 Jahren

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Ehemalige 6Auf ihr Abitur vor 50 Jahren blickten die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 1963 in einer zwanglosen Runde zurück.

Die Auffrischung der Erinnerungen war naturgemäß unterhaltsam und verriet viel über die Situation berufstätiger Erwachsener, die sich dieser Prüfung unterziehen.

Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich zum Jubiläum – Sie haben alle Ihren Weg gemacht!

Christiane Grüner

August 2013

 

Em. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Udo Blecken

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 Nach Realschulabschluss und einer Gärtnerlehre in Hamburg wurde mir mit 22 Jahren bewusst, dass diese Ausgangsbasis nur zu einer bescheidenen Existenz ausreichte. Schulabschluss und Lehre ermöglichten es mir, im Oktober 1962 ein Studium an der Ingenieurschule für Gartenbau, Berlin Dahlem und parallel die Peter A. Silbermann-Schule als Abendgymnasium zu besuchen. Das war durch eine Waisenrente abgesichert und die Abschlüsse hatte ich im Sommer 1965 in der Tasche. Die Mitschüler waren in dieser Zeit meine Familie.

Nach dem Bauingenieurstudium an der TU Berlin ging ich in die Industrie, promovierte extern und meine letzte Industrieposition war die Bauleitung einer Großbaustelle in Riad. Ein Wechsel an die Hochschule – ich konnte neben einer umfassenden Praxiserfahrung schon eine vorzeigbare Veröffentlichungsliste vorweisen – entsprach auch meiner Neigung.
Erfahrungen in der Softwareentwicklung aus meiner Zeit des Berufsanfangs führten mit Aufkommen des PC zur Ausgründung eines Bausoftwarehauses aus der Hochschule. Nach wenigen Jahren übernahmen zwei ehemalige Diplomanden und Mitgesellschafter die Unternehmensführung des inzwischen namhaften Softwarehauses, und ich wechselte als Lehrstuhlinhaber an die TU Dortmund. Bis zu meiner Emeritierung bildete ich neben der Forschung Bauingenieure und Architekten aus. Vorzeigbar sind ca. 150 Aufsätze, 8 Bücher, 12 Doktoranden, davon heute drei Universitäts-, vier Fachhochschulprofessoren sowie viele Bauingenieure und Architekten mit Bauleitungsqualifikation.
Kontinuierlich lernen, sich selbst immer wieder neu erfinden, Ideen entwickeln und umsetzen, das hat mich angetrieben. In der PAS waren diese Merkmale ebenfalls überlebenswichtig, um den Anforderungen gerecht zu werden. Die PAS war für mich eine wichtige Institution, um mir in der damals bildungsmäßig strenger strukturierten Gesellschaft eine Chance zum Aufstieg zu erschließen.
Die Offenheit zur individuellen Entwicklung und damit zur Teilnahme an der Wissensgesellschaft ist ein wichtiger Baustein zur Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.
Und die PAS trägt mit dazu bei, dieses Ideal zu verwirklichen, indem sie Spätzündern, exzentrischen Menschen mit eigenwilliger Lebensgestaltung, auch Zuwanderern und generell Menschen, die sich suchen und weiter entwickeln wollen, eine echte Chance bietet, den von ihnen angestrebten Platz in der Gesellschaft zu erreichen.

Mai 2014

Prof. Dr. Peter Mrozynski

Prof. Dr. Peter Mrozynski

Bevor ich an die Peter-A.-Silbermann-Schule kam, hatte ich eine schwierige Schulzeit und zwei Lehrabbrüche hinter mich gebracht. Unter solchen Voraussetzungen geht man eigentlich nicht an ein Abendgymnasium. Ich hatte anfangs auch nicht damit gerechnet, länger dort bleiben zu können. Doch allmählich blieben die schulischen Misserfolge, an die ich mich in der Vergangenheit schon gewöhnt hatte, aus.

Die Zukunft, das waren nun für mich fünf Schuljahre. Das hieß lernen in jeder freien Minute. Wichtige Lernorte waren für mich im Sommer der kühle U-Bahnhof Heidelberger Platz und anfangs vor allem auch die Straßenbahnlinie Nr. 3, die damals noch nicht von einer entfesselten Stadtverwaltung abgeschafft worden war. Aber es gab nicht nur das unerbittliche Lernen. Es entwickelten sich vor allem auch neue Freundschaften. Inmitten einer Schar von Menschen unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlicher Vorgeschichte und unterschiedlichen Zielen war das Leben bunter geworden. Fest in meiner Erinnerung geblieben ist manche Nachtwanderung nach dem Unterricht – ein Vorzug, den nur ein Abendgymnasium bieten kann.

Im Rückblick war alles gut in der Peter-A.-Silbermann-Schule.

Mein Studium hatte ich in der Universitätsstadt Göttingen begonnen, die aus der Großstadtperspektive betrachtet, damals noch sehr klein war. Nun schien alles ganz ruhig weiterzugehen, fast zu ruhig verglichen mit dem Leben im Abendgymnasium. Aber die Studentenrevolte hat mich dann doch etwas durcheinander gewirbelt. Wenn man ein Jurastudium in einer recht vagen Vorstellung von „Gerechtigkeit“ beginnt und dann eine Gesellschaft erlebt, die noch immer nicht gelernt hatte, über das Unrecht der Jahre 1933 bis 1945 offen zu reden, und die dann noch diesem Schweigen das Schweigen über das Unrecht des Vietnamkrieges hinzufügte, dann wollte man einfach nur etwas ganz anderes – aber was? Jedenfalls setzte ich hohe Erwartungen in die Entwicklung, die sich in den Jahren um 1968 andeutete.

Doch ich hatte mich getäuscht. Was man mit dem Jahr 1968 verbindet, hatte nur eine kurze Lebensdauer. Allzu bald konnte man eigentlich nur noch zwischen Anpassung, sturem Dogmatismus und Gewalt wählen. Es waren wohl verschiedene Erfahrungen, die mich in diesem Punkt vor einer falschen Entscheidung bewahrt haben – aber es war ganz gewiss auch der Geschichtsunterricht im Abendgymnasium bei unserem unvergleichlichen Lehrer Günter Holz.

Nach Studium und Referendarzeit begann ich zunächst als Rechtsanwalt zu arbeiten. Meine erste Erfahrung war, dass die Anforderungen auch in einem akademischen Beruf doch ganz schön hinter den damals durchaus noch lebendigen Idealen eines universitären Studiums zurückblieben. Nach einigen Jahren anwaltschaftlicher Routine zog ich mich in die Hochschule München zurück und widmete mich dort dem Sozialrecht. Für mich war und ist das noch immer eine Möglichkeit, einer ernüchternden Rechtswirklichkeit aus dem Wege zu gehen. Ich konnte wieder ganz nach Belieben Bücher lesen und schreiben und das, was in der Realität mit dem Gesetz geschieht, aus einer (un-) gehörigen Distanz betrachten.

Als Schulversager in die Peter-A. Silbermann-Schule gekommen, habe ich etwas Wesentliches gelernt: Es gibt für mich keinen besseren Beruf als zu lernen.

Prof. Dr. Peter Mrozynski

 

Klaus Meske

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